Medium & Pulblikum

Samstag, 26. Juli 2008

What where you doing at 10.20? (Edition: offical pot smoking time)

Ok.
Pot, US- Economy, etc. in an 8 min,. video clip!

Donnerstag, 10. Juli 2008

Ach, und die Nazi's

Wir sind aber auch anders in dem Medien präsent.:

The search for the 94-year-old former SS medical officer has taken investigators from Germany all around the world.
Besides h i s h o m e c o u n t r y o f A u s t r i a and Germany, where he lived after the war, tips have come from Uruguay, Spain, Switzerland, Brazil and Chile.

So wir der Hr. Groz, und die Kinder vom Spielgrund.
Ausserdem waren wir in den USA immens in dem Medien wegen des Hr. Fritzels, und seiner von Ihm vergewaltigten Familien;
Wir fassen zusammen:
  1. Nazi
    1. Stück: eins (Modelll Uropa)
  2. it's kind of a family (not - friendly) Psycho
    1. varous Editions
  3. politisches Geschehen
    1. syntax error --- retype entry

Sind wir wirklich so, oder bilde ich mir das nur ein?

ES GIBT IN DIESEM LAND NOCH MEHR ALS NAZIS, PSYCHOS UND SÄNGERKNABEN ! ! ! ! !

Sind wir wirklich so unwesentlich?

Ok. Neuwahlen, das Land in Aufruhr
Und?
Der BBC ist das einen Artikel wert.
Und sieht man auf die links:
ein politischer Artikel 06
einer 07
und jetzt einer 08,
was ein Durchschnitt von einem Artikel pro Jahr ist;
und so unwesentlich sind wir auch nicht!
Oder?

Mittwoch, 23. Januar 2008

Sub Standard Journalismus (Edition: der Standard)

O.k. it´s schlicht schelcht.

Der Standard - respektive Sigrid Schamall - meint:

Komment@r: Cash is King
Die US-Notenbank stemmt sich mit aller Gewalt gegen eine Rezession. Fed-Chef Ben Bernanke senkte die Leitzinsen in einem in der jüngeren Geschichte nicht da gewesenen Ausmaß - Von Sigrid Schamall

"Im Zweifel kann die US-Notenbank (Fed) die Dollarpresse beliebig rotieren lassen und notfalls mit dem Helikopter abwerfen, um die Wirtschaft anzukurbeln." Mit diesen markigen Worten hat Fed-Chef Ben Bernanke im Jahr 2005 die Schlagrichtung der Zentralbank festgelegt und sich damit den Spitznamen "Helicopter-Ben" gesichert. Gestern ist der Tag gekommen, wo Bernanke quasi genau das getan hat.


Ja, aber nur unter Leuten, die keine Ahnung haben; jenes Gleichniss stammt von MILTON FRIEDMAN, der sich gefragt, ob Geldpolitik uns reicher machen kann, und sich - nur so als Beispiel - gewundert hat:
Wenn jemandt x - Kilos von an sich wertlosem Papier produziert, und sie dann in einem Helikopter über einem Fussballstadium abwirft, wie kann es sein, dass irgend jemand reicher wird?
Ich meine, wie trägt dies zu jemandes Wohlstand bei?
Das Papier ist ja nichts wert.
Die Antwort auf diese und ähnlich Fragen ist mehrere spannende, aber nicht ganz leicht zu lesende Bücher lang.
Dass Beispiel aber ist gut. Man kann sich das wirklich vorstellen.
Zurück zum Thema,
der Spitzname ist ein Schwachsinn,
die Frau weiß nicht wovon Sie redet.

Der Wirtschaft steht das Wasser bis zum Hals, der Helikopter bleibt allerdings in der Garage.

Helikopter Helikopter Helikopter , bitttttte, entweder man hat Friedmans Idee verstanden,
oder
man soll schweigen.

Das Geld wirft er im übertragenen Sinn auf den Markt - er senkt den Leitzins. Zum vierten Mal in Folge, diesmal stärker denn je, um 0,75 Basispunkte auf 3,5 Prozent. Erstmals seit 2004 liegt der amerikanische Leitzins damit unter dem der Europäischen Zentralbank (EZB). Hier liegen die Zinsen stabil bei 4,0 Prozent. Noch. Dank dieser Maßnahme können die Banken wieder günstig an frisches Geld kommen, was sie vor dem Hintergrund der Hypothekenkrise aktuell besonders nötig haben, um wieder billigere Kredite zu vergeben, was wiederum Unternehmen motiviert, zu investieren. Die Märkte reagierten prompt und schossen nach den herben Vortagesverlusten in Richtung positiver Zahlen.

Dass sich die Kreditkrise dennoch zu einer echten Rezession auswachsen könnte, liegt auch an der Wirtschaftspolitik der Regierung Bush. George W. Bushs Vorgänger Bill Clinton hatte noch einen Haushaltsüberschuss hinterlassen, dann aber kam der 11. September und mit ihm der Kampf gegen den Terror und der Irak-Krieg. Dazu verteilte Bush Steuergeschenke an die Industrie und Großverdiener. Seither klafft im Staatshaushalt der USA ein gigantisches Loch von mehreren 100 Milliarden Dollar jährlich. Dazu kommt ein enormes Haushaltsdefizit: Allein im Jahr 2006 lag es bei über 700 Milliarden Dollar.


Notenbank und Politik haben also allen Grund die Konjunktur zu stützen, selbst wenn das von Bush in Aussicht gestellte Hilfsprogramm vermutlich zu spät kommt.

Das ist nicht so sehr das Problem, die Frage ist, ob er das richtige tun wird, und bisher sieht es so aus, als wolle er wiederrum seinen Superreichen Freunden Steuergeschenke machen.

Und was macht die EZB? Noch vermittelt sie den Eindruck, dem US-Beispiel der Zinssenkung nicht zu folgen. Möglicherweise wird ihr aber nichts anderes übrig bleiben. Mit den klaren Anzeichen einer globalen Wirtschaftsabschwächung gerät die EZB unter Druck zu reagieren. Auch wenn Europa in erster Linie nicht der Konjunktur, sondern der Stabilität verpflichtet ist, steht zu befürchten, dass sie bereits in absehbarer Zeit die Zinsen lockern wird. Das Ergebnis wird man in ein, zwei Jahren sehen, wenn die Inflation so richtig ins Traben gekommen ist. (derStandard.at, 23.1.2008)

................
Ok. Tiefes Lust hohlen, also zunächst hat ein Rezession/Depression den Effekt, dass das Geld mehr wert wird, dass ich also damit die Inflationsrate gleich bleibt mehr Geld drucken muss.
Das Problem ist, dass dies in den speziellen Umständen (hauptsächlich: der Ölpreis) nicht in dem normalen Ausmaß zutreffen muss. Dass ein jede Zinssenkung einfach Inflation bedeutet ist
SCHWACHSINN.

Donnerstag, 10. Januar 2008

Warum wirklich alles falsch ist, und das keine Verschwörungstheorie ist (Edition Vote in USA)

Also:
Das Folgende ist zu sagen:
Ich bin nicht verrückt, das sind die anderen.
Seit WOCHEN hören wir, wie wesentlich es ist, dass eine/r die primaries gewinnt.
Primaries sind Wahlen in denen die einzelnen Parteien bestimmen, wen sie als ihrem Präsidentschaftskandidaten wollen. Der/die darf dann im Namen der Partei bei den Wahlen kandidieren.
O.k.
Und zuerst haben wir gehört, dass Obama (ein Demokrat) die Primaries in Iowa gewnnen hat, und dass das Hillary vernichtet hat. Vernichtet. CNN, MSNBC, FOX, usw. waren sich alle einig.
Und ebenso die guten (id est: ehemals lesbaren) Zeitungen (New York Times, ect.).
Gut und jetzo hat Clinton in New Hampshire ihr Comeback gefeiert. Und ist immer noch am leben. Wieder da. Come back kid. Wie Bill Clinton.
So.
Und, das ist ALLES; ABER WIRCKLICH ALLES Scheisse.
Aufgrund der Stimmenverteilung hat Obama in Iowa 16, Clinton 15 und der dritte Kandidat der Demokraten 14 Delegierten bekommen. Dann hat Clinton in New Hampshire 9, Obama ebenfalls 9 und Edwarts 4 Delegierte gewonnen.
Was heißt, dass Obama 16 + 9 = 25 Delegierte hat, Clinton 24, und Edwarts 18 hat. (Hier kann man sich das ansehen.)
Was dieser ganze Schwachsinn soll ist mir nicht klar.
Es ist völlig gleichgültig wer "gewinnt" oder nicht "gewinnt".
Wesentlich ist, wie viel Delegierte man bekommt, dieser ganze Medien Hype ist ...
Ich weiss nicht ...


Das, was die sagen hat schlicht keinerlei Verbindung mit der Wirklichkeit.
Aber wirklich keine. Gar keine. Keine. Nicht die geringste. Ganz sicher nicht.
Das ist, wie gesagt wurde, ALLES Scheisse.


Finden meine werte Leser/innen eine Lösung, ausser zu sagen, dass ... was? Wir Medien nicht mehr benutzen sollen, und irgendetwas über die Politik zu erfahren?
Ich bin wircklich sprachlos angesichts dieses TOTALEN SCHWACHSINNS.

Samstag, 5. Januar 2008

Bradford, oh Bradford rette uns

Wie immer hat es J. Bradford DeLong geschafft zu sagen, was not tut.

Und er heißt im übrigen WIRKLICH Bradford.

Elend und österreichische Politikwissenschaft; Abteilung Peter Filzmaier hat wirklich keine Ahnung

Peter Filzmaier schreibt im Standard, und ich muss das ertragen:

... Wenig überraschend kümmern sich die USA nicht darum, ob ihr Präsidentschaftswahlkampf der Wunschwahrnehmung in der Alpenrepublik entspricht. Uns ist mehrheitlich nahezu jeder recht, Hauptsache es wird nicht wieder ein Republikaner.

Das ist allerdings richtig. Es ist nicht überraschend. Warum es dann also mitteilen?

Die Vorwahlen beider Parteien sind gleichermaßen spannend, in Boulevardmedien dreht sich trotzdem fast alles um Barack Obama und Hillary Clinton.

Und auch in der NEW YORK TIMES. Was vielleicht damit zu tun hat, dass diese für die demokratische Nominierung die aussichtsreichsten Kandidaten sind.
Also heute waren folgende Artikel in der NY Times zu lesen:

A Campaign Retools to Seek Second Clinton Comeback Bill and Hillary Rodham Clinton have never faced a scrape quite like Tuesday’s New Hampshire primary, when their would-be dynasty will be on the line.

McCain May Benefit From Huckabee’s Jolt to G.O.P. Out of the turmoil facing the Republican field may rise another opportunity for Senator John McCain.

Daring to Believe, Blacks Savor Obama Victory African-Americans voiced pride and amazement over Senator Barack Obama’s victory in Iowa, with some seeing the result as a signal moment in race relations.


Ist daran irgendetwas überraschend?

Erst seit Iowa geht es zusätzlich ein bisschen auch um Herrn Huckabee.

Das ist schlicht Schwachsinnig, um Huckabee geht es schon seit einigen Monaten. Sollten wir uns nicht bemühen "wir haben bemekrt ..." von "es geht vor sich ..." zu unterscheiden?

In den Prognosen für die Kongresswahlen reicht es für einen Riesenvorsprung. Nur als Präsidenten wollen sich viel weniger Barack, Hillary & Co vorstellen. Die sind bloß Lieblinge heimischer Medienberichte, weil bis zu 90 Prozent der Österreicher jeden mögen, der nicht aus der Partei des verhassten Bush kommt.

Das ist völliger Schwachsinn, die Demokraten haben sowohl inhaltlich, wie auch an allen anderen Fronten die Republikaner bei weitem geschlagen. Wie jedem klar ist, der die Sache verfolgt.

Doch gilt bei Präsidentschaftskandidaten das alte Klischee, ob die Amerikaner sich ihn oder sie vier Jahre im Wohnzimmer vorstellen wollen.

So und jetzt ist mir einfach nur noch schlecht.

Die POWI in Österreich ist am Ende.

Für die Masochisten unter Euch: hier ist er - ebenfalls völlig schwachsinnige - Rest des Artikels.

Das ist bildlich gemeint, doch Hand aufs Herz: Es wäre hochinteressant, Hillary Clinton persönlich kennenzulernen, bloß wer möchte vier Jahre mit ihr zusammenleben? Bei Obama war das in Iowa beim engsten Kreis der vorwiegend weißen Parteianhänger denkbar. Das verstärkt hiesige Klischees von der Chance für den ersten Afroamerikaner als Präsidenten. Doch so demokratiepolitisch wünschenswert das wäre, so zweifelhaft ist es, dass die Masse der "bösen weißen Männer" im Süden ähnlich denkt.

Noch viel fragwürdiger sind Spekulationen, wie viele afro-amerikanische Stimmen Barack Obama holt. Da lagen Bill Clinton, Al Gore und John Kerry um 90 Prozent, Potenzial nach oben gibt es bestenfalls durch die Wahlbeteiligung. Was Obama dabei herausholt, verliert er vielleicht unter den hispanischen Wählern. Gewinnen muss er weiße Katholiken sowie Wähler mit mittlerer Bildung und mittlerem Einkommen. Bei den Southern Democrats im Schlüsselstaat Florida ist das mehr als schwierig. Die stehen so weit rechts, dass sie ein liberaler Nordstaaten-Demokrat nicht einmal mit dem Fernglas sieht.

Zurück zu Hillary: Vielleicht liegt der Hype um Bills Frau - zu unrecht ist sie in den Augen vieler Österreicher primär nur das - an der falschen Fragestellung. Was zählt ist, ob man sie mag, nicht ob sie eine gute Präsidentin wäre. Die diesbezügliche Skepsis in den USA hat natürlich mit einer versteckten Frauenfeindlichkeit zu tun. Zugleich geht es jedoch um ein Problem Hillarys Clintons mit den Frauen selbst. Paradoxerweise könnte ausgerechnet sie eine traditionelle Geschlechterkluft im US-Wahlverhalten nicht ausreichend nutzen.

Für viele Wählerinnen ist Frau Clinton alles andere als eine aus den eigenen Reihen, sondern dreifach privilegiert: gut aussehend, besser gebildet und am allermeisten verdienend. Das schürt neben Bewunderung massenhaft Neiderreflexe. Bei Männern kommt Angst hinzu. Noch dazu, wenn Clinton vermittelt, besonders die Macht und weniger die Politik sowie schon gar nicht die Menschen zu lieben.

Iowa ändert nichts

Mit den Vorwahlen in Iowa hat sich daher nichts geändert. Die Demokraten müssten ein sicherer Sieger sein, haben allerdings ein massives Kandidatenproblem. Ihre Hoffnung ist, dass es den Republikanern nicht besser geht. Was uns Österreicher aber nicht neuerlich zu voreiligen Deutungen verführen sollte: Mike Huckabee ist und bleibt ein Außenseiter. Er hat zu wenig Geld und keine Lobby. Es wäre paradox, spontan einen bis vor kurzem unbekannten Bewerber medial auf das Podest zu heben, bloß weil er vom Nullsteuersatz bis zum Stolz auf seine außenpolitische Null-Erfahrung bizarre Positionen vertritt. Ein Präsident des stockkonservativen Partei-Establishments der Republikaner ist unverändert möglich, auch wenn Mitt Romney Mormone und Rudy Giuliani angeblich liberal ist.

PS. Illusionär sind wahrscheinlich genauso EU-ropäische Hoffnungen auf eine grundsätzliche Änderung der US-Außenpolitik. Journalisten Westeuropas werden von allen Präsidentschaftskandidaten gleich behandelt. Nämlich mit den Worten "Warum, zum Teufel, sollte ich meine Zeit mit Euch verschwenden?" Von Hillary Clinton ist ein solches Zitat aus ihrem Senatswahlkampf wörtlich überliefert. Zum Glück für den österreichischen Bundeskanzler ist übrigens ihre Ansicht über die Wichtigkeit des vorsorglich geschossenen Seite-an-Seite-Fotos nicht aufgezeichnet worden.

Das ist sowohl unfreundlich als auch professionell. Nur John Kerry war ein Naivling, als er mit EU-ropäischen Medien französisch parlierte. 2008 wissen alle, dass deren Meinung egal ist. Abgesehen von ein paar Auslandsamerikanern bringt das keine Wählerstimmen. Die Hinwendung vom alten zum neuen Europa der Oststaaten ist nicht allein im Kopf von George Bush verankert, obwohl seine potenziellen Nachfolger es höflicher formulieren.

Mittwoch, 5. September 2007

wenn wir einmal auffallen, dann als nazis

Nicht, dass wir es häufig auf die Homepage der BBC schaffen, aber diesmal:

Austria probes 'army Nazi video'

Austria's authorities are investigating a video which appeared on website YouTube, apparently showing uniformed soldiers exchanging Hitler salutes.

The defence ministry said a number of people were being questioned.

The film is said to have been shot on a mobile phone at an army barracks in the western city of Salzburg.
The defence ministry said a number of people were being questioned.

The film is said to have been shot on a mobile phone at an army barracks in the western city of Salzburg.

Defence Minister Norbert Darabos said there was "zero tolerance" for such actions. Any display of Nazi propaganda or symbols is a crime in Austria.

"Those involved will have to answer to the army and the law and take the consequences," Mr Darabos said.

In the video, which has now been removed from YouTube, one man in uniform is seen stretching his arm into a Nazi salute while another one shouts "Heil Hitler!", reports said.

The men could face up to 10 years behind bars if found guilty of the offence.

Dienstag, 21. August 2007

Hr. AIIIA takes exeption

So, also Herr AIIIA ist nicht der Ansicht, meine Ansicht, die Presse betreibe Journalismus bloß in Ausnahmefällen, recht ist.
Gut, kurzes Nachdenken.
Warum glaube ich das?
Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum erste stehe ich dem Investigativen Element des Österreichischen Journalismus skeptisch gegenüber, einfach da ich glaube, dass es hier nicht viel gibt, dem man sich gegenübergestellt sieht. Das ist bei der Presse nicht viel anders als bei anderen Zeitungen, aber deswegen auch keine gute Sache.
Ich weiss natürlich, dass der relativ kleine österreichische Zeitungsmarkt nicht soviel ansatz bietet, dass man sich die (Menge an)Journalisten leisten könnte, die das machen, aber auf der anderen Seite, irgendwie ...
Dieses seltsame bestehen darauf, dass ein Intervie mit Hr/Fr Brügermeister/minister u.ä. informativer is, als ein Bericht über diese macht mich skepttisch.
Dann ist da noch die Frage des etwas seltsamen Geistes, dessen diese Zeitung Kind ist. Ich meine welcher Frktion der rechten Reichshälfte in Österreich gehört die Presse an?
Nach Bürgerlichem gesetz gehört sie, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, der Raiffeisen.
Und sonst?
Wirklich kapitalistisch ist die Presse nicht, eher pro provinz Business, und dass sind nicht Menschen, die die tatsächlichen Marktwirtschaftlichen Intereesen in sicht haben. (Also etwa jede Menge kleine Selbstständige für die die entgültige und umfassende liberalisierung der Landenöffnungszeiten, eine Mantra aller New Economy Fans, nahezu den Ruin bedeuten würde.
Die aber dennnoch nicht von der Kleinbrürgerfrechheit abweichen, zu sagen: Ich bin ein Leistungsträger, von mir lebt die Wirtschaft. (Ohne dem hinzuzufügen: Ich lebe vom Protektionismus der Republik.)
Und dann ist da noch die katholische Abteilung, die in der Presse wahrhaft seltsame Formen annimmt:
Was mir auffält ist, dass die Presse einen Wissenschaftskollumnisten hat, der gelegentlich skeptisch - mystische Observationen zum Besten gibt.
Und neulich festgestellt hat, dass Sigi Freud, ... es vielleicht doch nicht so ganz geschnellt hatte.
Bitte?
Ich finde diesen modischen Krichensekeptizimus wirklich befremdlich.
Gut, gut, gut,
Ich schlage vor ich breche das mal hier ab, ich muss nämlich noch andere Sachen machen, und kommentiere den hier besprochenen Artikel heute oder morgen eigens.
Damit klarer wird, was ich meine.
Ich s
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