3
Apr
2009

Wisdom & Wahnsinn

Zum ersten

Krugman zum Thema:

The magazine cover effect

I’ve long been a believer in the magazine cover indicator: when you see a corporate chieftain on the cover of a glossy magazine, short the stock. Or as I once put it (I’d actually forgotten I’d said that), “Whom the Gods would destroy, they first put on the cover of Business Week.”

There’s even empirical evidence supporting the proposition that celebrity ruins the performance of previously good chief executives.

Presumably the same effect applies to, say, economists.

You have been warned.

Und jetzt: Heim ins (Öster)Reich
02. April 2009, 19:10

Kopf des Tages: Der Fünfer als Häftling der Erste

Ein Meinl als mutmaßlicher Anlagebetrüger? Einer, der vorübergehend und bis zur Erlegung einer 100-Millionen-Kaution in die Haftanstalt Josefstadt gesteckt wurde? – Das Leben des Julius Meinl V. ist an einem Tiefpunkt angelangt. Der Bankier sah sich in Umständen gefangen, die sich seine auf kaufmännische Solidität bedachten Ahnen nie erwartet, geschweige denn toleriert hätten.

2
Apr
2009

Beste Selbstbeschreibung des Tages

Hr. Markus Saborowski beschriebt sich wie folgt:

Sagt die eine Karotte zur anderen Karotte: "Orange."

Huch, ich schreibe kreativ

Gut,
ich bin in einem Kurs, werde wieder einmal e - competent, und die Frau Vortragende schlägt vor, wir sollen jeden Morgen als eine Art von Übung, alles aufschreiben, woran wir gerade denken, und ohne jegliche auf anderen Menschen los - schreiben, und dann sei, so die Vortragende unser Kopf frei.

Schreiben - einfach schreiben.
As if there would be no tomorrow.

Aha,
nur so.

22
Mrz
2009

Wwwwow

You need to see this

Edition: The ozon layer ... anybody.

Aufs Bild klicken, dann startet nach einiger Zeit - es sind 20 MB! - die Animation

rechts das Was-wäre-wenn - je blauer, desto weniger Ozon)

Nach den Goddard-Berechnungen wäre ohne das FCKW-Verbot die Ozonschicht bis zum Jahr 2065 so stark reduziert, dass sich die DNA-schädigende UV-Strahlung in mittleren Breiten um 650 Prozent gegenüber 1974 verstärkt hätte. Nur fünf Minuten in der Sonne würden genügen, dass man sich einen Sonnenbrand holt. Die Folgen für Pflanzen, Tiere und Menschen - nicht auszumalen.

Europa und wir

Es gibt jede Menge Fragen:
Zum Beispiel: Wieso versuchen die einzelnen europäischen Staaten nicht mehr gegen die Wirtschaftskriese zu tun?
Und das einmal klar zu machen: Der östliche Teil der Union, also Polen, Estland, Letland und Litauen, Tschenien, die Slowakei, Ungarn, et. al. sind hauptsächlich pleite.
Dies, da sie in den letzten Jahren einen Wirtschaftsboom hatten, den sie mit ausländischen Krediten finanziert haben; was sie finanziert haben waren, soweit ich das verstanden habe hauptsächlich Häuser.

So und jetzt hat sich herausgestellt, dass sie sich diese nicht wirklich leisten können. (Im besonderen da sie hauptsächlich pleite sind, keine frischen Kredite mehr, und keine Möglichkeit sich Geld mit Exporten zu verdienen.)
Als eine Konsequenz hat sich ein lter Spruch mit neuer Wesentlichkeit erfüllt;
Wenn sie ihre Bank zehn tausend Euro schulden, haben sie ein Problem, wenn sie ihre Bank zehn Millionen Euro Schulden, hat ihre Bank ein Problem.
Einfaches Anwendungsbeispiel: Die osteuropäischen Länder haben bei Österreichischen Banken Schulden im Wert von - say - 700 Milliarden €, das ist etwa zwei mal das Österreichische BNP/Jahr.
Nun gibt es zwei Möglichkeiten, entweder sie können das zurückzahlen, oder nicht.
Wenn die ales nicht Zurückzahlungen können sind wir, i.e.e die Österreicher, pleite. Ich meine pleite in einem ganz neuen SInn von pleite.
Ultimativ pleite.
Also hat die Österreichische Bundesregierung beschlossen, sie würde der EU vorschlagen ein Ost Hilfspaket im Wert von € 600 Mrd. zu machen.
Und die, also die Deutschen, also die, die das bezahlen würden, haben das abgelehnt. Ach wirklich.
Ein wenig Geschichte.
  1. Also der Schüssel wurde abegwählt.
  2. Es kam Alfred "das Genie" Gusenbauer
  3. Nachdem der aus seinem Käfig entlassen wurde,
  4. beschlossen seine Genossen, einmalig in der österreichschen Geschichte Ihn abzusetzen.
  5. Ja er war wirklich so schlecht.
  6. Dann kam Feyman, hatte die geniale Idee, erkönnte den Wahlkampf gewinnen, indem er sagte die Juden, Freimauerer Eu (!!!) währe an allem schuld.
  7. Langwierige Publikationen in div. Boulevardmedien eingeschlossen.
  8. So und jetzt bricht Osteuropa zusammen, und Feyman will 700.000.000.000 € von der Eu. (Sprich den Deutschen.)
Und die wollen nicht zahlen.
(Überraschung)
So, hat jemand eine gute Idee, was jetzt kommen soll?
Ich meine, Fr. Merkel, findet, dass Sie genug unter uns gelitten hat, EU Solidarität gibt es nicht - wer soll hier mit wem solidarisch sein - und ...?
Vorschläge?

14
Mrz
2009

Hilfe (Edition: Family is coming)

OK. Es ist Samstag abend und ich bin alt. Wirklich alt, und ich verbringen den Samstag abend mit einer Mutter; oder zumindest habe ich das gedacht. Wieso ich nicht irgendwo auf Party unterwegs bin weiß ich selber nicht.
Ich mein, ich war nie so ein Party Mensch und werde das mit dem alter auch nicht und ich habe mir gedacht, mein Gott, gehst du halt eben zu Deiner Mutter, es gibt was zu essen, und den Rest des Abends hlanst Du mit Deinem Computer verbringen. Es gibt eh noch jede menge Memos fertig zu schreiben.
Aber nein, weil mein Vater und meine Schwiegermutter kommen auch, jetzt gibt es ein Familienabendessen mit drei, count them drei, Elternteilen. Und sonst niemandem.
Hilfe.
Irgendetwas läuft in meinem Leben schief.

Schmerzen (Edition: Famann sucht Österreich heim.)

1234611894977
Tja, und man weiß, dass der Typ nicht fähig ist; denn man kann sich vorstellen, was Journalisten von Ihm halten müssen, wenn sie derartige Fotos als die offiziellen Fotos zur Begleitung des Artikels beifügen.
Wovon abgesehen dieser Mensch dermaßen viel Schwachsinn redet, dass es einem den magen umdreht:
Laut">http://derstandard.at/?id=1234509480934">Laut Bundeskanzler Werner Faymann (SP) sollen die Hilfspakete gegen die Wirtschaftskrise durch Sparmaßnahmen beim Bundesheer und im öffentlichen Dienst gegenfinanziert werden.
Was der Mensch nicht verstanden hat ist, dass es dann ein Hilfspacket ist, es wird die Wirtschaft nur dann stimulieren, wenn die Ausgagen schlicht und ergreifend zusätzliche Schulden sind. Punkt. Das muss man nicht mögen. Das muss man ganz einfach nur zur Kenntnis nehmen.

Ok. Kleine Hilfestellung: Ich bin zu dick; wenn ich sagen, ich will abnehmen indem ich kein Fleisch mehr istt ist das eine gute Idee. Wo, lieber Lerser/innen ist das Problem, wenn ich sagen ich wiege den nicht mehr Stattfindenden Fleischkonsum durch mehr Fischkonsum auf? Wo ist da der Haken? Entweder Fayman lügt wie gedruckt, was mies aber nicht kathastrophal wäre, oder aber er glaubt wirklich was er sagt. Das wäre wirklich eine Katastrophe.

9
Mrz
2009

FPÖ Abgeordneter Schwab spricht (Edition: Wieso lassen wir uns das Kasperltheater gefallen?)

wenn man sich den Integationsbericht des Rechnungshofs ansieht, kommt man zur Meinung es wäre gut, wenn sich wir integrieren

Integriere er sich ...



Oh Gott ...

5
Mrz
2009

4
Mrz
2009

twitter

Everybody is twittering,
no me
I'm only facebooking.

18
Feb
2009

No Child (left behind or anyplace else)

Apologies for this being in English, but this is a reaction to another post written in English --- the multiple translations necessary are too much for me;
So;
Edward Hugh writes a pro pos Japan's economic malaise that this is in part because of the low fertility rate this country has; ignoring his reasoning why and how this link works (by the way, I find his argument to be very cogent), his idea why some countries (i.e. Japan, Germany, Italy) have so low fertility rate is ... well ... omigod ...
Once again, this can be found here;
So, but what would be a good explanation?
Assumption:
People can choose whether to have children or not (by using contraceptives, being catholic priests, or gay or, presentably both)
Definition:
The amount of children born (in any particular period of time) is:
cb = uwp + wp
children born = unwanted preganacies + wanted preganancies
The potential amount is:
pcb = uwp + wp + ap
where ap ... avoided pregnancies.
now it should be obvious that an increase in cb has to mean a decrease in avoided pregnancies. That is so, because of medicine; modern medicine allows a lot more women than previously the be pregnant, and as decreased their and their children health care rise immensely. In other words, the problem is not biological fertility, it is not wanting to become pregnant.
That is to say: +d(cb) ---> +d(uwp)g; +(wp); -d(ap) (d as in delta, mathematical way of saying change)
Additional thought: Most of today's pregnancies are wanted (i.e. wp > uwp); that is to say planned, which is he magic word; planned; people are basing this decisions on their plans. On special plans: having a child (+ education) takes ... say twenty years, sometimes more. So people have to plan twenty years ahead, and they will become pregnant (the women, obviously) only if they can expect, with a reasonable degree of security, that they can ... let´s say sustain a child for twenty years.
Now for some economic developments:
--- The distribution of income has changed over the last twenty years; put simply the poor have gotten poorer, the rich richer, in other words a lot of people are not as well of a they used to be. (Better: A lot of peoples income has not risen in line with what they consider to be an acceptable standard of living.)
--- There is increased labour market flexibility. (It´s easier to fire you, more people (have to) change their jobs.)
It should be obvious that this is poison for the wp vs ap distribution.
Additionally their is ... our all time favourite: the conservative ideology: Women should stay home with their children, be a good housewife and mother. That is to say, they should not work. This idea is detrimental to the +d(cb) i.e. more births because
--- people - most of them - cannot as a three person household live of one wage earner.
--- women (at last some of them do want to make a carrier.
--- That is not helped by the absence of early child care facilities.
--- prolonged stays at home create difficulties at re entering the jobs market creating future insecurities and thereby another argument against having a child.
--- The possibility of divorce is another problem. Even so women get alimentation mostly this leads to a steep decline in their (and their ex husbands) social status. (Once more Three persons, one of them a wage earner is not a good combination.)
This are (by no means) the only, but nonetheless crucial problems.
And they sound entirely rational, don't they?
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